Arbeiterinnenbewegung

 

"Mühsal ein ganzes Leben lang"

Kontakt: Claudia v. Gélieu, Tel. 030-626 16 51, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Der Prenzaluer Berg entwickelte sich im Zuge der Industrialisierung Berlins im 19. Jahrhundert. Hier lebten Menschen, die auf Arbeitssuche nach Berlin kamen. Da sie nicht viel Geld hatten, wurden sie in Mietskasernen mit engen und dunkeln Hinterhöfen zusammengepfercht. Was bedeutete ein solches Leben für Frauen? Womit verdienten sie ihren Lebensunterhalt? Wovon träumten sie? Und was taten sie, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern? Erzählt wird von Heimarbeiterinnen, Konfektionsstreik, Politikverbot und vielem mehr. Die Führung beginnt am Grab der Mantelnäherin Agnes Wabnitz auf dem Freireligiösen Friedhof in der Pappelallee und endet am Denkmal für Käthe Kollwitz. Beide engagierten sich für die Belange der Frauen. Thematisiert wird auch die Entwicklung des Prenzlauer Bergs zu DDR-Zeiten und nach der Wende 1989 – von Hausbesetzungen und Opposition zum In-Viertel.

 

Leben und Wirken von Arbeiterinnen im 20. Jahrhundert

Kontakt: Trille Schünke, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., 0157 377 438 20

Stadtrundgänge

  • in Kreuzberg

  • in Neukölln

  • im Wedding

  • Eine biografische Stadtführung: Auf Spurensuche von Anni Wendel in Kreuzberg 36. Anni Wendel (1909-2002) lebte ihr ganzes Leben in Kreuzberg, nur unterbrochen von ihrer Haftzeit in den 1930er Jahren. Geboren in der Manteuffelstraße, lebte sie in beengten Verhältnissen. Eine Ausbildung blieb ihr verwehrt. Sie arbeitete als ungelernte Arbeiterinnen in Druckereien und betätigte sich in ihrer Freizeit im Arbeitersportverein Fichte. Die Größte Freiheit bedeutete ihr ihr Motorrad.
  • Friedhofsführung Friedrichsfelde: Auf den Spurensuche von proletarischen Frauen

... demnächst